INFORMATIONEN
Von Medienscouts über Streitschlichter*innen bis zur Auswahl der Inhalte des Getränkeautomaten: Partizipation, das heißt die Einbindung von Schüler*innen in schulische Entscheidungsprozesse, ist nicht nur „nett“, sondern ein echter Gewinn. Während auf Schüler*innenseite die Selbstwirksamkeit gestärkt, die Persönlichkeitsentwicklung unterstützt und die Demokratiekompetenz gefördert wird, profitiert nicht zuletzt auch Schule selbst von Partizipation. Sie erhöht die Identifikation der Schüler*innen mit ihrer Schule, wirkt präventiv mit Blick auf Absentismus und verbessert das Schulklima.
Darüber hinaus stellt Partizipation einen zentralen Baustein eines institutionellen Schutzkonzeptes bzw. eines gesetzlich geforderten Präventions- und Interventionskonzeptes dar. Denn Heranwachsenden, die im Alltag gehört und beteiligt werden, fällt es im Ernstfall bei übergriffigen Verhaltensweisen leichter, die Einhaltung ihrer Grenzen einzufordern und Hilfe zu holen.
Diese interaktive und praxisnahe Online-Veranstaltung stellt einen Bezug zur Schutzkonzeptarbeit her, geht auf die Rolle der partizipativen Haltung von pädagogischen Fachkräften ein und enthält alltagstaugliche Tipps zur alters- und entwicklungsgerechten Umsetzung von Partizipation im Klassenzimmer – ganz ohne Überforderung, aber mit klarer Struktur und echtem Einfluss.
Bei Bedarf und Interesse können ergänzend zu dieser Fortbildung weitere Veranstaltungen zu anderen Schutzkonzeptbausteinen gebucht werden.
TERMIN & KOSTEN
12.03.2026 14-17 Uhr
75 € / Teilnehmer:in
ÜBERSICHT AUF PDF
WFZ-Ausschreibung_Flyer – Schutzkonzept – Partizipation in Schulen_12.03.2026
ANMELDUNG
Anmeldung bis zum 05. März 2026 ausschließlich online über das Formular auf dieser Seite.
Anmeldung
(pro Teilnehmer ist eine Anmeldung erforderlich)
Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie per Mail eine Anmeldungsbestätigung mit weiteren Informationen.
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