INFORMATION

Flüchtlinge aus Krisen- und Kriegsgebieten benötigen unsere Hilfe und Unterstützung. Sie erhalten diese von verschiedenen offiziellen Institutionen, aber auch von vielen ehrenamtlich engagierten Bürgern/innen in Deutschland!

Den Kindern und Erwachsenen in den Flüchtlingsunterkünften mit Rat und Tat zur Seite zu stehen bringt Ehrenamtlern/innen Freude und Erfüllung. Gleichzeitig kann die Arbeit aber auch verunsichernd und belastend sein, denn man hört möglicherweise von schrecklichen Flucht- und Kriegsgeschichten oder wird mit irritierenden Verhaltensweisen konfrontiert, die auf eine psychische Traumatisierung hinweisen können.

Wie geht man nun am besten mit diesen belastenden Geschichten und herausfordernden Situationen um? Woran erkennt man eine psychische Traumatisierung? Wie sollte man sich evt. traumatisierten Menschen gegenüber verhalten? Und wie und wo kann den Betroffenen geholfen werden? Diese Fragen sollen in dem kostenlosen Workshop für Ehrenamtler/innen in der Flüchtlingsarbeit beantwortet werden.

INHALTE

  • Begriffsklärung „psychische Traumatisierung“
  • Flucht- und Kriegserfahrungen als mögliche Auslöser von Traumata
  • Erscheinungsformen und Traumafolgen
  • Hinweise und Signale
  • Basisstrategien im Umgang mit traumatisierten Menschen
  • Erkennen eigener Grenzen und Selbstfürsorge
  • Regionales Hilfenetzwerk

ZIELGRUPPE

Der Workshop richtet sich ausschließlich an Ehrenamtler/innen in der Flüchtlingsarbeit im Kreis Pinneberg (andere Personengruppen können nicht teilnehmen).

UMFANG

4 Std.; Konditionen für Inhouse-Veranstaltungen auf Anfrage

Interesse an Teilnahme

Bitte informieren sie mich, sobald diese Veranstaltung wieder angeboten wird.

Anfrage für Inhouse-Veranstaltung

Ich habe Interesse, diese Veranstaltung für meine Einrichtung zu buchen.