Die Pubertät ist eine Zeit in der Kinder und Jugendliche große körperliche und seelische Veränderungen erleben und ein bedeutender Schritt in ihrer Identitätsentwicklung. Dieser Lebensabschnitt ist geprägt durch den Wunsch Zärtlichkeiten und eigene sexuelle Erfahrungen zu machen, die aber auch mit Unsicherheiten und vielen Fragen verbunden sind.

Kindern und Jugendlichen in der stationären Jugendhilfe fehlen aber nicht selten geeignete Vertrauenspersonen, die ihnen dabei zur Seite stehen.
Nicht selten herrscht Zurückhaltung oder Sprachlosigkeit aus Angst, an (sexuellen) Gewalterfahrungen der Kinder und Jugendlichen zu rütteln.
Vertrauensvolle Sexualpädagogik ist aber gerade für diese Gruppe eine wichtige Grundlage auch diese hochbelastenden Ereignisse verarbeiten zu können.

ZIELE

Wie kann eine „sexualitätsfreundliche“ Atmosphäre in pädagogischen Einrichtungen geschaffen und sichergestellt werden; wie kann Liebe und Sexualität den entsprechenden Raum bekommen? Welche Rahmenbedingungen sind zu beachten?

  • Die heutige Beziehungsgestaltung von Jugendlichen
  • Rahmenbedingungen und Grenzen in der Jugendhilfe

ZIELGRUPPE

Pädagogische Fachkräfte der stationären Jugendhilfe

TERMIN

26. August 2020 von 9.00 – 16.00 Uhr

KOSTEN

89 € pro TN, incl. Getränke

Anmeldung

bis zum 12. August 2020 ausschließlich über das Online-Formular (s.u.)
(max. 16 TeilnehmerInnen)

INFOS als PDF

WFZ-Ausschreibung_Flyer – Jugendsexualität in der stationären Jugendhilfe – 26.08.2020

Anmeldung

(pro Teilnehmer ist eine Anmeldung erforderlich)

€89,00

Kontakt

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